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Rohstoff Holz

Der Schweizer Wald liefert den natürlichen und nachwachsenden Rohstoff Holz. Jeder Holzschlag ist laut Waldgesetz bewilligungspflichtig. Die Bewilligung dazu erteilt die kantonale Forstbehörde.

Das Holz steht am Anfang einer bedeutenden Wertschöpfungskette. 53 Prozent werden in den Sägereien, 37 Prozent als Energieholz und 10 Prozent als Industrierohstoff verwertet (ohne Berücksichtigung von Import und Export). Die Wald- und Holzwirtschaft beschäftigt zusammen 81'000 Personen.

Pro Jahr wachsen im Schweizer Wald rund 10 Millionen Kubikmeter Holz. Alle drei Sekunden wächst ein Kubikmeter Holz nach, das ist ein Würfel von einem Meter Kantenlänge. 2014 wurden rund fünf Millionen Kubikmeter Holz geerntet.

 

Weitere Informationen

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Warum Schweizer Holz?
 Holz ist an sich schon eine gute Wahl – es ist ein natürlich nachwachsender Rohstoff, der für seine Herstellung nur Sonnenenergie benötigt. Ernte und Verarbeitung erfolgen sehr energiearm, und das Material speichert erst noch das Treibhausgas CO2. Noch besser schneidet indessen einheimisches Holz ab: Es wird nicht weit transportiert, was die darin enthaltene Graue Energie reduziert. Konsumentinnen und Konsumenten legen zunehmend Wert auf Herkunftsdeklarationen. Deshalb hat die schweizerische Wald- und Holzwirtschaft das Herkunftszeichen Schweizer Holz HSH eingeführt. Mehr...

WaldSchweiz
Faktenblatt Zahlenwald

Bundesamt für Umwelt
Wirkung der Holznutzung

Aktionsplan Holz
setzt die Ressourcenpolitik des Bundes um mit dem Ziel, Holz aus Schweizer Wäldern nachhaltig bereitzustellen und effizient zu verwenden.

Jahrbuch Wald und Holz