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Frage des Monats
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Januar

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Bild Stephan Isler/WaldSchweiz.
In diesem Winter herrschen hervorragende Bedingungen für die Holzernte. Die Waldböden sind gefroren wie es sein soll in dieser Jahreszeit und leiden wenig unter dem Gewicht der Forstmaschinen. Die Bäume tragen keine schwere Schneelast, was die Holzernte für den Forstwart oder die Forstwartin angenehmer und sicherer macht. Angenehmer, weil der fallende Schnee nicht aus dem Jackenkragen gefischt werden muss. Sicherer weil die Äste ohne Schneedruck weniger abreissen und die Gefahr eines fallenden Astes sinkt. Zudem ist die Waldarbeit auf matschigen, rutschigen Böden nicht lustig und auch gefährlicher. Etwas ist jedoch im Winter für die Forstwarte unangenehm: die kalten Finger! Und dies trotz Arbeitshandschuhen.

Was tun der Forstwart und die Forstwartin gegen die kalten Hände? 

  1. Sie wärmen die Hände alle paar Minuten über dem Feuer.
  2. Sie wählen wenn möglich eine Motorsäge mit elektrischer Griffheizung.

Mailen Sie die gewählte Antwort mit Ihrer Adresse an info(at)wald.ch und vergessen Sie nicht, den gewünschten Preis anzugeben. Viel Glück beim Raten!

Mehr aus dem Wald

  • Waldkalender. Jeden Monat einen Baum kennenlernen? Der Waldkalender 2017 informiert mit schönen Bildern und kurzen Texten über unsere häufigsten Baumarten.
  • Klingeltöne. Lade einen Klingelton aus Wald und Holz auf dein Handy!
  • Waldquiz. Hier erwarten dich klifflige Frage rund um den Wald und du kannst dich sogar - virtuell - mit Freunden duellieren und einen Preis gewinnen.


Lösung Dezember

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Blüten des Schwarzdorns. Bild Thomas Reich/WSL.
Möchten Sie Ihr Zuhause an Weihnachten mit blühenden Zweigen schmücken? Dann sollten Sie anfangs Dezember einen Kirschenzweig schneiden und ihn in eine mit Wasser gefüllte Vase stellen. Auch Zweige anderer Bäume oder Sträucher eignen sich dazu, sofern sie vor dem Blattaustrieb blühen. Zum Beispiel Apfelbäume oder der Schwarzdorn. Dieser alte Brauch führt auf eine Heilige zurück, welche im dritten Jahrhundert lebte und getötet wurde, weil sie zum Christentum übertreten wollte. Während ihrer Flucht fand sie laut Legende Schutz in einem Felsspalt, weshalb sie heute von den Mineuren als Schutzpatronin verehrt wird. Auf dem Weg ins Gefängnis soll ihr Gewand an einem Zweig hängengeblieben sein. Den abgebrochenen Zweig nahm sie in ihr Verlies mit und er erblühte an ihrem Todestag – dem 4. Dezember. Die Blüten sind mit der Hoffnung auf Licht und Freude verbunden und geben ihrem Tod einen Sinn. Wie heisst diese Heilige? Oder wie heisst der Zweig?

Anwort. Barbara oder Barbarazweig

Der Gewinner
Fritz Häfele, 4127 Birsfelden

Herzliche Gratulation!

 



Die Wettbewerbspreise

Sie können wählen zwischen einem 

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Victorinox-Taschenmesser "Forester"

mit 12 Werkzeugen 

 

und dem

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Waldführer für Neugierige
300 Fragen und Antworten über Wälder und Bäume
Texte Philippe Domont
Illustrationen Nikola Zaric

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Einen Ausschnitt aus dem Buch und weitere Infos finden Sie in der Rubrik Mensch